Für Teams
Digitale Visitenkarten für Unternehmen
Ein Auftritt für alle Mitarbeitenden – und keine Schachtel veralteter Karten mehr, wenn jemand die Abteilung wechselt.
carddy.ch/sarah-berger
Auf der Visitenkarte, in der Mail-Signatur, im Insta-Profil. Ein Link für alles.
In einem Betrieb ist die Visitenkarte selten ein Einzelstück. Es sind zehn, dreissig oder hundert Karten, die gleich aussehen sollen und jedes Mal neu gedruckt werden, wenn sich eine Durchwahl ändert oder jemand geht. Diese Seite zeigt, was digitale Visitenkarten im Unternehmen tatsächlich lösen – und wo carddy heute noch Grenzen hat. Beides steht hier, damit du nicht auf Zusagen planst, die es noch nicht gibt.
Was der Druck kostet, nachdem er bezahlt ist
Der Preis für tausend gedruckte Karten ist der kleinere Teil der Rechnung. Teurer ist, was danach passiert: Eine neue Durchwahl macht den Vorrat wertlos. Jemand wechselt die Funktion, und die Karten mit der alten Bezeichnung liegen noch in drei Schubladen. Bei einem Namenswechsel im Betrieb ist der komplette Bestand hinfällig. Die Kosten fallen nicht beim Druck an, sondern bei jeder Änderung danach.
Einheitlicher Auftritt ohne Gestaltungsarbeit
Jede Karte trägt dieselbe Struktur: Foto, Name, Funktion, Firma, Kontaktwege. Niemand muss ein Layout öffnen, niemand baut eine eigene Fassung, und niemand verschickt ein PDF mit falscher Schriftgrösse. Was sich unterscheidet, sind die Angaben der Person, nicht das Erscheinungsbild.
Daten in der Schweiz
carddy wird von der Frascati GmbH in Oberwil betrieben, die Daten liegen in Rechenzentren in Europa. Für Betriebe, die dem revidierten Datenschutzgesetz unterstehen, ist das ein Unterschied zu Anbietern, deren Daten in den USA liegen und deren Bedingungen nur auf Englisch vorliegen. Was carddy erhebt und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.
Was heute noch nicht geht
Ehrlich statt gross: carddy hat derzeit keine Team-Verwaltung. Jede Karte gehört zu einem Konto und wird dort gepflegt. Für ein kleines Team lässt sich das über einzelne Konten lösen, für hundert Mitarbeitende ist es unpraktisch. Eine zentrale Verwaltung mit Rollen und Sammelrechnung ist geplant, existiert aber noch nicht. Wenn du das brauchst, sag es uns – dann bauen wir es entlang eures Falls statt entlang einer Vermutung.
Ein sinnvoller erster Schritt
Fang nicht mit dem ganzen Betrieb an. Nimm die drei bis fünf Personen mit dem meisten Aussenkontakt – Verkauf, Geschäftsleitung, Kundendienst – und richte ihnen Karten ein. Nach ein paar Wochen weisst du, ob es benutzt wird, und die Entscheidung für den Rest fällt auf Erfahrung statt auf Vermutung.
Fair. Ohne Abo-Falle.
Gratis starten. Upgraden, wenn du mehr willst. Preise in CHF, inklusive Mehrwertsteuer.
Free
- 2 digitale Karten
- Links ohne Limit
- Dein Link carddy.ch/name
- QR-Code für Druck und Bildschirm
- Kontakt speichern als vCard
- Pass für Apple Wallet
- Kontakte einsammeln, die andere hinterlassen
- Hinweis «Erstellt mit carddy» auf der Karte
Pro
- Alles aus Free — ohne carddy-Hinweis
- Bis zu 5 Karten für verschiedene Rollen
- Eigene Farbe, dunkles Theme, Firmenlogo
- Statistik-Verlauf über 30 Tage
- Gesammelte Kontakte als CSV
Oder CHF 79 im Jahr, das sind CHF 6.58 pro Monat. Jederzeit kündbar — danach läuft deine Karte im Free-Umfang weiter.
Business
- Team-Verwaltung an einem Ort — geplant
- Einheitliches Branding fürs ganze Team — geplant
Noch nicht buchbar. Melde dich — wir bauen es mit den ersten Teams zusammen.
Zahlung mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Abgerechnet in der Schweiz, inklusive Mehrwertsteuer.
Kurz gefragt.
Gibt es eine zentrale Verwaltung für mehrere Mitarbeitende?+
Noch nicht. Heute hat jede Karte ihr eigenes Konto. Eine Verwaltung mit Rollen und Sammelrechnung ist geplant; wir sagen es hier, sobald sie existiert, und nicht vorher.
Was passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt?+
Die Karte lässt sich abschalten oder löschen. Wer sie aufgerufen hat, sieht danach keine Seite mehr. Bereits gespeicherte Kontakteinträge im Adressbuch Dritter bleiben bestehen – das gilt für gedruckte Karten genauso.
Wo liegen die Daten?+
Betreiberin ist die Frascati GmbH in Oberwil, die Daten liegen in europäischen Rechenzentren. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Können wir unser Logo und unsere Farbe verwenden?+
Ja. Logo und Akzentfarbe lassen sich je Karte setzen. Der Wallet-Pass folgt einem ruhigen, hellen oder dunklen Erscheinungsbild, weil Apple dort wenig Gestaltungsspielraum lässt.
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