iPhone
Digitale Visitenkarte auf dem iPhone
Drei Wege, deine Kontaktdaten vom iPhone aus weiterzugeben – und die ehrliche Antwort, wann du dafür gar nichts brauchst.
carddy.ch/sarah-berger
Auf der Visitenkarte, in der Mail-Signatur, im Insta-Profil. Ein Link für alles.
Das iPhone bringt einiges mit, um Kontaktdaten zu teilen: den eigenen Kontakt als Datei, AirDrop, seit iOS 17 auch NameDrop. Für viele Situationen reicht das. Diese Seite zeigt, was das iPhone von Haus aus kann, wo es aufhört, und welcher der drei Wege – Wallet-Pass, QR-Code oder Link – zu welcher Situation passt.
Was dein iPhone schon kann
Bevor du irgendetwas einrichtest: NameDrop überträgt Kontaktdaten, wenn zwei iPhones aneinandergehalten werden. Das funktioniert gut und kostet nichts. Es setzt allerdings voraus, dass beide ein iPhone haben, beide iOS 17 oder neuer nutzen, beide entsperrt sind und beide bereit sind, die Telefone aneinanderzuhalten. In einem Verkaufsgespräch über den Tisch hinweg, auf einer Messe mit Handschuhen oder gegenüber jemandem mit Android ist das keine Option. Genau dort setzen die drei Wege unten an.
Weg 1: Der Wallet-Pass
Für Menschen, die du wieder triffst. Der Pass liegt in Apple Wallet, direkt neben Tickets und Kundenkarten, und bleibt dort liegen. Sein eigentlicher Wert zeigt sich später: Ändert sich deine Nummer, zieht der Pass beim Gegenüber nach, ohne dass jemand etwas tut. Nachteil: Nur auf dem iPhone.
Weg 2: Der QR-Code
Der verlässlichste Weg. Er funktioniert bei jedem Gegenüber, egal ob iPhone oder Android, egal welche Version. Die Kamera-App erkennt den Code ohne Zusatz-App. Du zeigst ihn auf dem Bildschirm, druckst ihn auf ein Schild oder klebst ihn auf die Rückseite deiner Papierkarte. Weil er auf deine Kartenseite zeigt und nicht auf einen festen Text, bleibt er gültig, auch wenn sich deine Daten ändern.
Weg 3: Der Link
Der unterschätzte Weg. Eine Adresse wie carddy.ch/dein-name lässt sich in eine E-Mail-Signatur setzen, in ein WhatsApp-Gespräch, in ein LinkedIn-Profil oder unter ein Angebot. Der Grossteil der Erstkontakte passiert ohnehin schriftlich und nicht von Angesicht zu Angesicht – dort ist ein Link stärker als jeder QR-Code.
Einrichten ohne App und ohne Kurzbefehl
Für alle drei Wege brauchst du keine App auf deinem Telefon und keinen selbstgebauten Kurzbefehl. Du legst deine Karte im Browser an, danach hast du Link und QR-Code sofort. Den Wallet-Pass schaltest du mit einem Schalter dazu. Dein Gegenüber installiert ebenfalls nichts und legt kein Konto an.
Fair. Ohne Abo-Falle.
Gratis starten. Upgraden, wenn du mehr willst. Preise in CHF, inklusive Mehrwertsteuer.
Free
- 2 digitale Karten
- Links ohne Limit
- Dein Link carddy.ch/name
- QR-Code für Druck und Bildschirm
- Kontakt speichern als vCard
- Pass für Apple Wallet
- Kontakte einsammeln, die andere hinterlassen
- Hinweis «Erstellt mit carddy» auf der Karte
Pro
- Alles aus Free — ohne carddy-Hinweis
- Bis zu 5 Karten für verschiedene Rollen
- Eigene Farbe, dunkles Theme, Firmenlogo
- Statistik-Verlauf über 30 Tage
- Gesammelte Kontakte als CSV
Oder CHF 79 im Jahr, das sind CHF 6.58 pro Monat. Jederzeit kündbar — danach läuft deine Karte im Free-Umfang weiter.
Business
- Team-Verwaltung an einem Ort — geplant
- Einheitliches Branding fürs ganze Team — geplant
Noch nicht buchbar. Melde dich — wir bauen es mit den ersten Teams zusammen.
Zahlung mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Abgerechnet in der Schweiz, inklusive Mehrwertsteuer.
Kurz gefragt.
Brauche ich eine App auf dem iPhone?+
Nein. Deine Karte entsteht im Browser, der QR-Code und der Link stehen sofort bereit. Der Wallet-Pass nutzt die vorinstallierte Wallet-App.
Ersetzt das NameDrop?+
Nein, es ergänzt es. NameDrop ist gut, wenn beide ein neueres iPhone haben und die Telefone aneinanderhalten können. QR-Code und Link funktionieren auch dann, wenn das nicht geht.
Funktioniert das auch auf dem iPad oder Mac?+
Deine Kartenseite und der QR-Code funktionieren überall im Browser. Der Wallet-Pass ist auf iPhone und Apple Watch beschränkt.
Was ist mit einem Kurzbefehl statt einer Karte?+
Ein Kurzbefehl kann eine vCard weitergeben, muss aber auf deinem Gerät gebaut und gepflegt werden und funktioniert nur auf Apple-Geräten. Er hat keine Seite, die dein Gegenüber später wieder aufrufen kann.
Bereit, Papier in Rente zu schicken?
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