sVisit Alternative: carddy im ehrlichen Vergleich
Zwei Schweizer Wege zur digitalen Visitenkarte: eine Karte zum Einmalpreis oder eine Seite, die sich jederzeit ändern lässt. Alle Angaben mit Datum, Stand 4. August 2026.
Du suchst eine Alternative zu sVisit — dem Schweizer Anbieter, der eine Karte mit NFC-Chip für CHF 15 oder CHF 40 einmalig verkauft. carddy ist etwas anderes: wir verkaufen kein Stück Plastik, sondern nur die Seite dahinter. Hier steht, was beides kostet, was wir am 4. August 2026 auf dem öffentlichen sVisit-Demoprofil gesehen haben — und an welchen Stellen carddy der schlechtere Kauf ist.
Der Unterschied in einem Satz
sVisit verkauft eine Karte. carddy verkauft keine. Bei sVisit zahlst du einmal CHF 15 (Basic) oder CHF 40 (Custom) und bekommst ein Stück Hardware mit NFC-Chip und aufgedrucktem QR-Code, dazu ein Profil mit Links ohne Limit, eine Profilverwaltung und eine gestaltbare Profilseite: svisit.ch wirbt auf der Startseite mit frei wählbaren Farben, Hintergründen, Headern und über 2000 Icons (geprüft am 4. August 2026). Bei carddy gibt es ausschliesslich das Digitale: eine Adresse carddy.ch/dein-name, eine vCard zum Speichern, einen QR-Code und einen Apple-Wallet-Pass — in genau einem Layout. Wenn du etwas in der Hand halten willst, das du am Empfang über ein Telefon ziehst, bist du bei sVisit richtig und bei uns falsch. Wir verkaufen bewusst nichts Gegenständliches, und das bleibt so.
- sVisit: Hardware zum Einmalpreis, die Software gehört dazu.
- carddy: nur Software, gratis nutzbar, kein Gegenstand im Angebot.
- sVisit macht die Profilseite gestaltbar (Farben, Hintergründe, Header, über 2000 Icons). carddy hat ein Layout.
- Beide: das Gegenüber braucht weder App noch Konto.
- Wer eine Karte will und trotzdem carddy nutzt, kauft die Karte anderswo.
sVisit und carddy nebeneinander
Punkt für Punkt, damit du nicht sechs Absätze lesen musst. Alles, was hier mit «auf dem Demoprofil nicht gefunden» steht, bezieht sich ausschliesslich auf die öffentliche Beispielseite, die wir am 4. August 2026 angeschaut haben — nicht auf den eingeloggten Bereich von sVisit, den wir nicht geprüft haben.
- Preis: sVisit CHF 15 (Basic) oder CHF 40 (Custom) einmalig, ohne wiederkehrende Kosten — carddy CHF 0 im Free-Plan, Pro CHF 7.90 im Monat oder CHF 79 im Jahr.
- Physische Karte: sVisit verkauft eine Karte mit NFC-Chip und aufgedrucktem QR-Code — carddy verkauft nichts Gegenständliches.
- Gestaltung der Profilseite: sVisit wirbt mit Farben, Hintergründen, Headern und über 2000 Icons — carddy hat ein Layout, gestaltbar sind Akzentfarbe, helles oder dunkles Theme, Porträt und Firmenlogo (diese vier mit Pro).
- Links: bei beiden ohne Limit.
- Kontakt speichern: auf dem sVisit-Demoprofil steht «Kontakt hinzufügen» — carddy lädt eine vCard 3.0 herunter.
- Wallet-Pass: sVisit bietet in seiner Web-App einen Download für Apple Wallet und für Google Wallet an (geprüft am 4. August 2026) — carddy hat einen Apple-Wallet-Pass, der sich aus der Ferne aktualisiert, und kein Google Wallet.
- QR-Code: bei sVisit auf die Karte gedruckt und laut Web-App im Konto exportierbar, auf dem öffentlichen Demoprofil nicht gefunden — bei carddy steht der QR-Block auf der Kartenseite selbst und lässt sich als SVG und PNG herunterladen.
- Rückweg-Formular: auf dem sVisit-Demoprofil nicht gefunden — bei carddy kann das Gegenüber unten auf der Karte seine eigenen Angaben hinterlassen.
- Statistik: sVisit hat in der Web-App einen Bereich «Statistiken», dessen Inhalt wir nicht geprüft haben — carddy zählt Aufrufe, Speicherungen und die Quote dazwischen, ohne Cookies, ohne IP-Adressen, ohne Fingerabdruck.
- Team, CRM, eigene Domain: hat carddy nicht. Ob sVisit das kann, haben wir nicht geprüft.
Was sVisit kostet, was carddy kostet — über drei Jahre gerechnet
sVisit nennt auf der eigenen Seite ausdrücklich keine wiederkehrenden Kosten und kein Abonnement (geprüft am 4. August 2026). carddy rechnet monatlich oder jährlich ab. Rechnen wir es ehrlich durch: drei Jahre sVisit Basic sind CHF 15. Drei Jahre carddy Free sind CHF 0. Drei Jahre carddy Pro im Jahresabo sind CHF 237. Wenn der Preis dein einziges Kriterium ist, gewinnt sVisit — und mit dem Gratis-Plan von carddy hast du trotzdem eine funktionierende Karte, ohne je etwas zu zahlen. Alle Preise stehen auf carddy.ch/#preise.
- sVisit Basic CHF 15 einmalig, sVisit Custom CHF 40 einmalig, keine Folgekosten.
- carddy Free CHF 0: 2 Karten, Links ohne Limit, unten auf der Karte steht der Hinweis «Erstellt mit carddy».
- carddy Pro CHF 7.90 im Monat oder CHF 79 im Jahr, inklusive 8.1 % MWST: 5 Karten, eigene Akzentfarbe, dunkles Theme, Firmenlogo, Statistik-Verlauf über 30 Tage, kein Hinweis, Kontakte-Export als CSV.
- Ein Business-Plan steht bei uns als «geplant» in der Preistafel. Er ist nicht buchbar, es gibt keinen Preis und keine Team-Funktionen dahinter.
- Kündigst du Pro, bleibt alles online und läuft im Free-Umfang weiter. Gedruckte QR-Codes funktionieren weiter, gelöscht wird nichts.
Was wir auf dem sVisit-Demoprofil gefunden haben — und was nicht
sVisit verlinkt auf der Startseite ein öffentliches Beispielprofil: app.svisit.ch/c/_fspB3LCLVQ_0Q_-h3EQa. Wir haben es am 4. August 2026 angeschaut. Zu sehen war das Profil mit den Angaben und den Links, und der Kontakt liess sich hinzufügen. Drei Dinge haben wir dort nicht gefunden: einen QR-Code auf der Profilseite selbst, einen Teilen- oder Kopieren-Knopf und ein Formular, in das das Gegenüber die eigenen Angaben eintragen kann. Die Links standen als rohe Adressen da statt als benannte Knöpfe. Wichtig zur Einordnung: das ist eine Momentaufnahme einer einzigen öffentlichen Seite an einem Tag. Den eingeloggten Bereich von sVisit haben wir nicht geprüft — dort gibt es laut der Web-App unter anderem einen QR-Export und Wallet-Downloads für Apple und Google. Wir behaupten nur, was an diesem Tag öffentlich sichtbar war; prüf es selbst nach, der Link steht oben. Ein sVisit-Logo oder einen Screenshot zeigen wir hier bewusst nicht: den Namen zu nennen ist zulässig und nötig, damit ein Vergleich verständlich wird — fremde Markenlogos verwenden wir nicht.
- Gefunden: Profil mit Angaben, Links ohne Limit, «Kontakt hinzufügen», «Meeting buchen».
- Nicht auf der öffentlichen Seite: QR-Code (auf der Karte ist einer aufgedruckt, im Konto exportierbar).
- Nicht auf der öffentlichen Seite: Teilen- oder Kopieren-Knopf.
- Nicht auf der öffentlichen Seite: Formular, um Kontaktdaten zu hinterlassen.
- Links als rohe Adressen dargestellt.
- Nicht geprüft: der eingeloggte Bereich von sVisit.
Was passiert, wenn jemand deine carddy-Karte öffnet
Konkret und ohne Umschweife: Er landet auf carddy.ch/dein-name und sieht Foto, Name, Funktion, Firma, Kurzbeschrieb, Nummern, Adresse und deine Links. Ein Tippen auf «Kontakt speichern» lädt eine vCard 3.0 herunter — mit Name, Firma, Funktion, beiden Nummern, E-Mail, Website, Postadresse und, sofern das Bild klein genug ist, dem eingebetteten Porträt. Bewusst Version 3.0, weil iOS, Android und Outlook die zuverlässig lesen. Auf derselben Seite stehen ein QR-Block, ein Teilen-Knopf und ein Kopieren-Knopf. Ganz unten kann dein Gegenüber zugeklappt seine eigenen Angaben hinterlassen; du bekommst eine E-Mail und findest den Eintrag im Dashboard unter «Kontakte». Erhoben wird nur, was jemand selbst eintippt — keine IP, kein Cookie.
- Apple-Wallet-Pass, der sich aus der Ferne aktualisiert: änderst du deine Nummer oder deine Funktion, holt jedes Telefon, das den Pass geladen hat, die neue Fassung — über Apples Web-Dienst und einen APNs-Stups. Einschränkung: gegen Apples Server geprüft, auf einem echten iPhone noch nicht durchgespielt.
- QR-Code in deiner Kartenfarbe, im Dashboard als SVG für den Druck und als PNG mit 1024 Pixeln. Die Wunschfarbe wird so weit vertieft, bis sie 7:1 gegen Weiss erreicht, damit Kameras sie sicher lesen.
- Feste Adresse carddy.ch/k/<Kennung>, die immer auf deine aktuelle Karte zeigt — auch nachdem du deinen carddy-Namen geändert hast. Wer sich anderswo einen NFC-Aufkleber kauft, kann diese Adresse selbst daraufschreiben.
- Statistik ohne Cookies, ohne IP-Adressen und ohne Fingerabdruck: Aufrufe, gespeicherte Kontakte und die Quote dazwischen. Der Tagesverlauf über 30 Tage gehört zu Pro, die Gesamtzahlen sieht jeder Plan.
- Fertige E-Mail-Signatur aus dem Konto heraus, gebaut nach den Regeln der Mailprogramme, mit Anleitung für Gmail, Outlook und Apple Mail.
- Anmeldung ohne Passwort per Einmal-Link. Datenbank in Frankfurt, Anwendung fest in der Region fra1 — beides in der EU.
Wo carddy nicht mithält
Wer eine zweite Meinung sucht, verdient auch die unangenehme Seite. carddy ist neu und klein. Wir haben null Nutzer, keine Bewertungen und keine Kundenstimmen — und wir erfinden auch keine. Die Rechtstexte auf carddy.ch sind selbst geschrieben und noch nicht anwaltlich geprüft. Wenn eine dieser Lücken für dich entscheidend ist, nimm etwas anderes. Das ist ein verständlicher Entscheid.
- Keine physische Karte, kein NFC-Chip, kein Aufkleber, keine Gravur, kein Versand. Genau das verkauft sVisit — und wir nicht.
- Kein Google Wallet: unseren Pass gibt es nur für Apple. sVisit bietet in seiner Web-App einen Wallet-Download für Apple und für Google an (geprüft am 4. August 2026).
- Genau ein Kartenlayout. Gestaltbar sind Akzentfarbe, helles oder dunkles Theme, Porträt und Firmenlogo — keine Vorlagen, keine eigenen Schriften, kein Hintergrundbild, kein eigener Header, keine Icon-Auswahl. sVisit wirbt hier mit Farben, Hintergründen, Headern und über 2000 Icons; auf dem Demoprofil standen ausserdem mehrere Adressen, zwei E-Mail-Adressen, ein Geburtstag und freie Zusatzfelder. carddy hat einen Adressblock und feste Felder.
- Keine CRM-Anbindung, kein Zapier, keine Webhooks, kein Abgleich mit Google Contacts oder Outlook.
- Kein Scanner für fremde Papierkarten. Gesammelt wird nur, was jemand selbst eintippt.
- Keine Team-Verwaltung, keine Rollen, kein SSO, kein gemeinsames Team-Branding. Das steht bei uns als «in Vorbereitung».
- Keine App für iOS oder Android. Alles läuft im Browser.
- Keine eigene Domain und kein White-Label. Deine Karte liegt immer auf carddy.ch/dein-name. Pro entfernt nur den Hinweis, nicht die Adresse.
- Nur Deutsch. Kein Französisch, kein Italienisch, kein Englisch.
- Keine Klick-Statistik je Link, keine Länder- oder Geräteauswertung, kein Export der Aufrufzahlen.
- Keine zugesagten Reaktionszeiten, keine Hotline, kein Chat.
Wofür nimmst du was: sVisit oder carddy
Nimm sVisit, wenn du eine Karte in der Hand willst, einmal zahlen und nie wieder daran denken möchtest, und wenn dir eine frei gestaltete Profilseite mit vielen Feldern reicht. Nimm carddy als Alternative, wenn dir wichtiger ist, was nach dem Scan passiert: dass der Kontakt sauber im Telefon landet, dass du Aufrufe zählen kannst, ohne jemanden zu verfolgen, dass jemand dir seine Angaben zurücklassen kann, und dass deine Karte im Apple Wallet liegt und sich dort nachführt, wenn du die Nummer wechselst (mit der Einschränkung oben: gegen Apples Server geprüft, auf einem echten iPhone noch nicht durchgespielt). Beides schliesst sich nicht aus. Du kannst carddy gratis anlegen, die Karte in Ruhe anschauen und danach entscheiden — es braucht keine Zahlungsdaten, um anzufangen.
- Du willst etwas Gegenständliches und einen Einmalpreis: sVisit.
- Du willst eine frei gestaltete Profilseite mit vielen Feldern: sVisit.
- Du willst gar nichts bezahlen und trotzdem eine ordentliche Karte: carddy Free.
- Du willst Wallet-Pass mit Fernaktualisierung, Kontakt-Rückweg und Statistik ohne Cookies: carddy, Pro bei Bedarf.
- Du brauchst CRM, Team oder Kartenscanner: keiner von beiden — dann schau dir die internationalen Anbieter an.
Umstieg von sVisit auf carddy in vier Schritten
Es gibt keinen Import. Wir können deine Angaben nicht bei sVisit abholen, und wir tun auch nicht so. Der Umstieg ist Abtippen — bei einer Visitenkarte sind das ein paar Minuten.
- Konto anlegen: E-Mail eintragen, Einmal-Link anklicken. Kein Passwort, keine Zahlungsdaten.
- Angaben abtippen: Foto, Name, Funktion, Firma, Kurzbeschrieb, Nummern, Adresse und Links. Die Vorschau daneben zeigt dir sofort, wie die Karte aussieht.
- Adressen merken: deine Karte liegt auf carddy.ch/dein-name. Dazu bekommst du carddy.ch/k/<Kennung> — die feste Adresse, die auch nach einer Umbenennung noch stimmt und die du selbst auf einen anderswo gekauften NFC-Aufkleber schreiben kannst.
- Verteilen: QR-Code als SVG oder PNG herunterladen, E-Mail-Signatur einfügen, Wallet-Pass aufs Telefon legen. Deine bestehende sVisit-Karte kannst du behalten und weiterbenutzen — die beiden stören sich nicht.
Häufige Fragen
Ist carddy eine echte Alternative zu sVisit?▾
Für den digitalen Teil ja, für den physischen nein. Was sVisit als Profil hinter der Karte bietet, hat carddy auch: eine eigene Adresse, Links ohne Limit, Kontakt speichern als vCard, QR-Code, Wallet-Pass. Dazu Dinge, die wir auf dem öffentlichen sVisit-Demoprofil nicht gefunden haben, etwa den QR direkt auf der Seite und ein Formular, mit dem dir jemand seine Angaben hinterlässt. Was wir nicht ersetzen: die Karte selbst. carddy verkauft keine Hardware, keinen NFC-Chip, keinen Aufkleber. Wer etwas in der Hand halten will, braucht sVisit oder kauft die Karte anderswo.
Was kostet sVisit, und was kostet carddy?▾
sVisit nennt CHF 15 für Basic und CHF 40 für Custom, jeweils einmalig und ausdrücklich ohne wiederkehrende Kosten (geprüft am 4. August 2026). carddy ist im Grundumfang gratis: zwei Karten, Links ohne Limit, mit einem kleinen Hinweis «Erstellt mit carddy» unten auf der Karte. Pro kostet CHF 7.90 im Monat oder CHF 79 im Jahr, inklusive 8.1 % Mehrwertsteuer. Über drei Jahre gerechnet: CHF 15 bei sVisit Basic, CHF 0 bei carddy Free, CHF 237 bei carddy Pro im Jahresabo.
Kann ich meine sVisit-Karte behalten und carddy dahinterlegen?▾
Das hängt davon ab, ob sich der Chip auf deiner Karte neu beschreiben lässt — das wissen wir nicht und können es dir nicht abnehmen. carddy liefert keine Hardware und beschreibt keine Chips. Was wir dir geben, ist eine feste Adresse carddy.ch/k/<Kennung>, die immer auf deine aktuelle Karte zeigt. Wer einen Chip oder Aufkleber selbst beschreiben kann, schreibt diese Adresse darauf. Ein aufgedruckter QR-Code auf einer bestehenden Karte lässt sich natürlich nicht mehr ändern.
Was passiert mit meiner Karte, wenn ich carddy Pro kündige?▾
Sie bleibt online und läuft im Free-Umfang weiter — auch Karten oberhalb der Free-Grenze. Du kannst dann nur keine neuen mehr anlegen. Gedruckte QR-Codes funktionieren weiter, deine Links bleiben, der Wallet-Pass bleibt. Gelöscht wird nichts ausser von dir selbst. Zurück kommt der Hinweis «Erstellt mit carddy», und die Farbe fällt auf das carddy-Indigo zurück. Gekündigt wird über das Stripe-Kundenportal, dort liegen auch deine Rechnungen.
Wo liegen meine Daten?▾
Die Datenbank liegt bei Neon in Frankfurt (eu-central-1), die Anwendung ist über vercel.json fest auf die Region fra1 gelegt. Beides läuft in der EU. Die Statistik kommt ohne Cookies, ohne IP-Adressen und ohne Fingerabdruck aus — im Datenmodell gibt es dafür gar keine Spalte. Erhoben wird auf der Kartenseite nur, was jemand selbst in das Kontaktformular eintippt. Was wir nicht haben: einen Auftragsverarbeitungsvertrag, ISO-Zertifikate oder Pen-Test-Berichte.
Wer steckt hinter carddy?▾
Die Frascati GmbH, Auf der Wacht 18, 4104 Oberwil BL, UID CHE-395.453.850, mehrwertsteuerpflichtig. Abgerechnet wird in Schweizer Franken, es gilt Schweizer Recht, die Anwendung gibt es nur auf Deutsch. carddy ist neu: wir haben null Nutzer, keine Bewertungen und keine Kundenstimmen — und wir erfinden auch keine. Die Rechtstexte auf carddy.ch sind selbst geschrieben und noch nicht anwaltlich geprüft.
In zwei Minuten steht deine Karte.
Kostenlos anfangen, ohne Kreditkarte. Zwei Karten und Links ohne Limit sind im Free-Plan enthalten.
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