Apple Wallet

Visitenkarte für Apple Wallet erstellen

Ein Pass, der neben Tickets und Kundenkarten liegt – und der nicht veraltet, wenn sich deine Nummer ändert.

carddy.

Sarah Berger

Fotografin · Berger Studio

carddy.ch/sarah-berger

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carddy.ch/sarah-berger

Auf der Visitenkarte, in der Mail-Signatur, im Insta-Profil. Ein Link für alles.

In 60 Sekunden startklar

Eine Papier-Visitenkarte ist in dem Moment fertig, in dem du sie überreichst. Wechselst du die Nummer, den Job oder die Firma, liegt beim Gegenüber ein Stück Altpapier. Ein Wallet-Pass ist eine Datei auf dem iPhone deines Gegenübers, und diese Datei kann sich nachträglich ändern. Genau darum geht es auf dieser Seite: wie du deine Visitenkarte als Apple-Wallet-Pass erstellst, was der Pass kann, und wo Apple die Grenzen setzt.

In drei Schritten zum Pass

Es braucht keine App und keinen Kurzbefehl. Der Pass entsteht aus deiner carddy-Karte und landet über Safari direkt in Wallet.

  • Karte anlegen: Name, Funktion, Foto, Telefon, E-Mail. Das dauert etwa zwei Minuten und braucht kein Konto.
  • Wallet einschalten: im Onboarding oder später im Dashboard. Der Pass wird beim ersten Aufruf erzeugt und signiert.
  • Auf dem iPhone öffnen: Wer deine Kartenseite besucht, tippt auf «In die Wallet legen». iOS fragt nach, der Pass liegt drin.

Was auf dem Pass steht

Apple gibt die Form vor, nicht wir. Ein Pass vom Typ storeCard hat ein Streifenbild über die volle Breite und darunter Platz für wenige Angaben. carddy nutzt das Streifenbild für Porträt, Name, Funktion und Erreichbarkeit; darunter steht der QR-Code, den dein Gegenüber scannt oder herzeigt. Alles Weitere – Website, Adresse, deine Profile – liegt auf der Rückseite des Passes, wo iOS Telefonnummern und Links antippbar macht. Das ist kein Kompromiss, sondern die bessere Stelle dafür: Was im Streifenbild steht, ist ein Bild und lässt sich nicht anwählen.

Der Pass altert nicht mit

Der Pass meldet sich bei einem Dienst an, sobald er auf einem Gerät liegt. Änderst du später deine Nummer, erfährt das Gerät davon und holt die neue Fassung. Dein Gegenüber muss nichts tun, nichts erneut scannen und dich nichts fragen. Das ist der einzige Unterschied, den Papier prinzipiell nicht aufholen kann, und der Grund, warum sich der Pass gegenüber einem reinen QR-Code lohnt.

Was der Pass nicht kann

Ehrlicherweise gehört das dazu, bevor du dir etwas Falsches vorstellst.

  • Apple Wallet gibt es nur auf iPhone und Apple Watch. Auf Android bleibt deine Kartenseite bestehen, der Pass entfällt.
  • Die Grösse des QR-Codes bestimmt Apple, nicht wir. Er nimmt auf dem Pass viel Raum ein und lässt sich nicht verkleinern.
  • Der Pass hat keine Fläche für freie Gestaltung. Farben, Bilder und wenige Felder sind alles, was das Format hergibt.
  • Ein Pass ersetzt keinen Kontakteintrag. Wer deine Daten dauerhaft im Adressbuch will, nutzt «Kontakt speichern» auf deiner Kartenseite.

Pass, QR-Code oder NFC-Karte

Die drei Wege schliessen sich nicht aus, sie greifen ineinander. Der QR-Code funktioniert bei jedem Gegenüber, unabhängig vom Telefon, und ist der zuverlässigste Weg. Der Wallet-Pass lohnt sich für Menschen, die du regelmässig triffst: Er bleibt liegen und bleibt aktuell. Eine NFC-Karte aus Plastik oder Metall ist ein zusätzliches Stück Hardware, das du kaufen und dabeihaben musst – sie ersetzt den QR-Code nicht, sie ergänzt ihn.

Preise

Fair. Ohne Abo-Falle.

Gratis starten. Upgraden, wenn du mehr willst. Preise in CHF, inklusive Mehrwertsteuer.

Free

CHF 0für immer
  • 2 digitale Karten
  • Links ohne Limit
  • Dein Link carddy.ch/name
  • QR-Code für Druck und Bildschirm
  • Kontakt speichern als vCard
  • Pass für Apple Wallet
  • Kontakte einsammeln, die andere hinterlassen
  • Hinweis «Erstellt mit carddy» auf der Karte
Kostenlos starten
Unsere Empfehlung

Pro

CHF 7.90/ Monat
  • Alles aus Free — ohne carddy-Hinweis
  • Bis zu 5 Karten für verschiedene Rollen
  • Eigene Farbe, dunkles Theme, Firmenlogo
  • Statistik-Verlauf über 30 Tage
  • Gesammelte Kontakte als CSV
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Oder CHF 79 im Jahr, das sind CHF 6.58 pro Monat. Jederzeit kündbar — danach läuft deine Karte im Free-Umfang weiter.

Business

Preis offengeplant
  • Team-Verwaltung an einem Ort — geplant
  • Einheitliches Branding fürs ganze Team — geplant
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Zahlung mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Abgerechnet in der Schweiz, inklusive Mehrwertsteuer.

FAQ

Kurz gefragt.

Kostet der Wallet-Pass extra?+

Nein. Der Pass ist in jedem Plan enthalten, auch im Gratis-Plan. Du brauchst kein Abo, um ihn zu erzeugen oder weiterzugeben.

Muss mein Gegenüber eine App installieren?+

Nein. Wallet ist auf jedem iPhone vorinstalliert. Der Pass wird über Safari geöffnet und landet direkt darin. Ein Konto braucht dein Gegenüber ebenfalls nicht.

Was passiert auf einem Android-Telefon?+

Dort erscheint kein Wallet-Knopf. Deine Kartenseite mit allen Angaben, dem QR-Code und «Kontakt speichern» funktioniert unverändert. Eine Google-Wallet-Fassung ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

Wie schnell kommt eine Änderung beim Gegenüber an?+

Das Gerät wird über den Apple-Dienst benachrichtigt und holt die neue Fassung, sobald es online ist. Das dauert in der Regel Minuten. Einen garantierten Zeitpunkt gibt Apple nicht vor.

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